Jubiläum 2019

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Die Tagung ist ausgebucht, bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle, wenn Sie auf die Warteliste möchten!

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2019 feiern wir 30 Jahre FachFrauen Umwelt!

1989 wurden die ffu-pee gegründet. Mit verschiedene Anlässen soll dieses Jubiläum gefeiert werden. Eine Übersicht ist auf der Seite Agenda zu finden.

Jubiläums-Fachtagung am 7. September:

"Für nachhaltige Lösungen von Umweltproblemen braucht es die Genderperspektive"

Am Beispiel des Klimawandels soll an dieser Fachtagung mit prominenten Gästen aus Klimaforschung, Umweltorganisationen, Politik und Zivilgesellschaft über die Frage diskutiert werden, inwieweit die gesellschaftlichen Positionen von Frauen und Männern mitverantwortlich sind für den Zustand der ökologischen Lebensgrundlagen.

Datum: Samstag 7. September
Zeit: 14 bis 18 Uhr
Ort: Schloss Bümpliz, bei Bern
Tagungsbeitrag: CHF 60.- / für Mitglieder ffu-pee: CHF 20.-
Tagungsflyer: pdf
Anmeldung: Die Tagung ist ausgebucht, bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle, wenn Sie auf die Warteliste möchten!

Grussbotschaften, Inputreferate von:

  • Christine Hofmann, Stellvertretende Direktorin BAFU

  • Brigitte Manz-Brunner, Geschäftsleiterin SVIN

  • Franziska Teuscher, Gemeinderätin der Stadt Bern, Direktorin für Bildung, Soziales und Sport (BSS)


Fachreferat: Klima – Macht – Geschlecht. Erkenntnisse und Potenziale für eine transformative Klimapolitik
von Ulrike Röhr, Bauingenieurin und Sozialwissenschaftlerin, arbeitet seit mehr als 30 Jahren zu den Frauen- und Genderaspekten der Umwelt- und Klimapolitik. Anfang der 2000er Jahre hat sie genanet - die Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit aufgebaut, die sich dafür einsetzt, dass Geschlechtergerechtigkeit als wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung in Umweltpolitik und Umweltforschung berücksichtigt wird. Aktuell arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei GenderCC – Women for Climate Justice zu den Genderaspekten der Energie- und Klimapolitik.

Podiumsdiskussion: Gender und Umwelt gehören zusammen - am Beispiel des Klimawandels
Warum ist es wichtig, dass bei umweltpolitischen Diskussionen die Genderperspektive berücksichtigt wird? Wie weit ist die Schweiz? Was braucht es, damit in der Schweiz die Berücksichtigung der Genderperspektive im Umweltbereich alltäglich wird?
Mit

  • Pia Hollenstein, Vorstand KlimaSeniorinnen, Alt Nationalrätin

  • Iris Menn, Geschäftsleiterin Greenpeace Schweiz

  • Sonia Seneviratne, Professorin für Land-Klima Dynamik, ETH Zurich

  • Aline Trede, Nationalrätin Grüne