Fornat

Logo Fornat

Fornat: Naturschutz und Ökologie

Die Firma Fornat ist stolz darauf, ihre Kunden zu Fragen des Naturschutzes und der Ökologie zu beraten, sowie ein interdisziplinäres Arbeits- und Wissensnetzwerk zu bieten. Um dieses Angebot ermöglichen zu können, stellt unter anderem die Mitarbeiter*innen-Zufriedenheit einen Grundpfeiler der Firmenphilosophie dar. Diese ist der Co-Geschäftsleiterin Caroline Nienhuis besonders wichtig und sie schätzt sie überdies auch als zentral für eine fruchtbare und effiziente Zusammenarbeit im Team ein. Daher gewährt Fornat seinen Mitarbeitenden ein hohes Mass an Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten und -pensen. So soll gerade auch frischgebackenen Eltern die Gelegenheit geboten werden, die Kinderbetreuung flexibel aufzuteilen. Auf Wunsch von Mitarbeitenden können gemeinsam mit der Geschäftsleitung auch Lösungen für verlängerten Mutter- oder auch Vaterschaftsurlaub gesucht werden. Ausserdem erhalten Väter bei der Geburt ihres Kindes nicht nur die üblichen ein bis zwei Tage, sondern zwei Wochen Vaterschaftsurlaub. Die Geschäftsleiterin sagt dazu: «Für uns ist klar, da wir ein sehr junges Team sind, dass wir viele Mitarbeitende haben, die irgendwann eine Familie gründen wollen. Dann spielt es für uns keine Rolle, ob es nun ein Mann oder eine Frau ist, wir versuchen sie zu unterstützen.» Weil jede/r Projektleiter*in eine Stellvertretung hat, können allfällige Ausfälle im Team überbrückt werden.

Gegenseitige Flexibilität

Die beschriebene Flexibilität beruht auf Gegenseitigkeit. Da für viele der Projekte auch Feldarbeit geleistet werden muss und sich einige Daten nur zu bestimmten Jahreszeiten erheben lassen, kann es bei Fornat durchaus zu saisonaler Überzeit kommen. Hierbei ist die Geschäftsleitung auch auf die Bereitschaft der Mitarbeitenden, diese Mehrarbeit zu leisten, angewiesen. Diese Überstunden können jedoch jederzeit wieder kompensiert werden und bei Grossprojekten wird bei Bedarf auch mal auf externe Unterstützung zurückgegriffen. Ansonsten verfügen die Mitarbeitenden alle über ein hohes Mass an Eigenverantwortung über ihre Projekte und können ihre Arbeit in den für sie passenden Zeiträumen erledigen. Dies ermöglicht nicht bloss eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch eine ausgewogenere work-life-balance. Darüber hinaus erhofft sich Caroline Nienhuis von diesem Modell auch mehr Eigenmotivation bei ihren Mitarbeitenden und freut sich, wenn diese eigene Ideen einbringen und Projekte anreissen. So können von Zeit zu Zeit auch Wunschprojekte umgesetzt werden, welche finanziell teilweise weniger lukrativ sind.

Damit die Kommunikation und Zusammenarbeit unter der Belegschaft trotz unterschiedlicher Arbeitszeiten reibungslos funktionieren kann, wird jeweils am Montag ein gemeinsamer office-day abgehalten. Dabei setzen sich die Mitarbeitenden untereinander über den Stand ihrer Projekte in Kenntnis. Alle zwei Wochen findet dann auch eine Teamsitzung statt, bei welcher allfällige Projekt- und Firmenherausforderungen im Plenum diskutiert werden können.

Mitarbeiter*innen-Zufriedenheit durch Einbindung

Einmal jährlich zieht die Geschäftsleitung mit ihren Mitarbeitenden im Einzelgespräch und an einer Retraite Bilanz und blickt auf das vergangene Jahr zurück. Dabei sollen zusammen die nächstjährigen Ziele gesetzt und Ausbaumöglichkeiten ausfindig gemacht werden. Auch Weiterbildungs- und Projektwünsche von Seiten der Mitarbeitenden finden in diesen Gesprächen Eingang und werden gemeinsam auf ihre Umsetzbarkeit hin besprochen. So soll jeder Mitarbeitende sein Potenzial bestmöglich ausschöpfen und seine Wünsche und Bedürfnisse einbringen können. An einer jährlichen Retraite besteht überdies die Möglichkeit für ein besseres Kennenlernen und die Stärkung des Teamgeists.

Steckbrief FORNAT

  • Standort: Zürich

  • Tätigkeit: Die Firma Fornat ist darauf spezialisiert, ihre Kunden zu Fragen des Naturschutzes und der Ökologie zu beraten und ein interdisziplinäres Arbeits- und Wissensnetzwerk zu bieten. Das Angebot der Firma ist vielseitig (Projektmanagement, statistische Datenanalysen) und auf unterschiedliche Teilbereiche aufgeteilt, wie beispielsweise Wildtiermanagement, Gewässerökologie etc.

  • Führung: Co-Geschäftsleitung bestehend aus zwei Frauen

  • Mitarbeitende:10, davon 5 Frauen